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beim Putzmittel sparen

Sparen beim Frühjahrsputz – 5 Tipps

Laut repräsentativen Umfragen (statista) findet in rund 80% aller deutschen Haushalt jährlich ein sogenannter Frühjahrsputz statt. Dabei wird für gewöhnlich die gesamte Wohnfläche für ein bis zwei Tage auf den Kopf gestellt und auch die versteckten Staubareale unter Sofas und hinter dem Kühlschrank gereinigt. Man putzt eben ausnahmsweise auch überall dort, wo man sich sonst nur ‘den Schmutz dort sieht sowieso niemand’ denkt.

Üblicherweise umgarnt man diese Putzaktion auch mit einem großangelegten Ausmisten und vertickt Gegenstände, deren Existenz man sich kaum mehr erinnern kann, günstig auf Flohmärkten oder im Internet.

Keine Frage: Solch ein Frühjahrsputz hat definitiv seine Daseinsberechtigung. Aber was viele Putzteufel da draußen nicht wissen: Er kann auch ganz schnell ins Geld gehen! Wie Sie als fleißiger Leser unseres Blogs wahrscheinlich bereits wissen, nehmen wir es mit dem Geld sparen sehr genau. Und auch wenn solche eine Reinigungsaktion nur einmal im Jahr stattfindet, kann sie unnötig viel Geld verschlingen wenn man nicht ganz genau aufpasst.

Tipp 1: Reinigungsmittel im Paket online kaufen

Wie wir letztes Jahr festgestellt haben, lohnt es sich durchaus, sich rund eine Woche vor dem geplanten Frühjahrsputz einmal Gedanken zu machen, welche Reinigungsmittel benötigt werden und wie es um die aktuellen Bestände bestellt ist. In der Regel bedarf es dabei

  • Glasreiniger
  • Badreiniger
  • Bodenreiniger
  • Wischmob
  • Lappen
  • Trockentücher
  • Staubwedel
  • Staubsauger
  • Reinigungstücher

Wenn Sie Ihren Reinigungsbestände vorab prüfen, können Sie zum einen sicher gehen, dass am Tag X auch tatsächlich alles parat steht um dem Staub den Kampf anzusagen und außerdem können Sie eine große Sammelbestellung durchführen, etwa im Online-Shop der BayWa, und können sich somit die Lieferkosten einsparen.

Tipp 2: Sonne und Wind statt Trockner

Planen Sie das Wetter aktiv in Ihre Putzaktion mit ein! Und nutzen Sie somit die trocknende Kraft von Sonne und Wind. So sparen Sie sich den Wäschetrockner und senken Ihre Energiekosten, was auch der Umwelt zugute kommt.

Tipp 3: Platz in der Wohnung oder im Haus als erstrebenswert empfinden

Mal Hand auf’s Herz: Sie haben während des Frühjahrsputzes gnadenlos ausgemistet, sind auch etliche Möbel losgeworden die in den letzten Jahren lediglich als Staubfänger fungiert haben. Nun, tun Sie sich und Ihrem Geldbeutel doch bitte den Gefallen und erfreuen Sie sich am neu hinzugewonnen Platz in Ihren eigenen vier Wänden! Wenn Sie jetzt anfangen, Ersatzmöbel zu kaufen, dann geht der Frühjahrsputz aus finanzieller Sicht ganz schnell nach hinten los…

Tipp 4: Flohmärkte richtig nutzen

Wenn Sie die bisherigen Tipps beherzigen und nun auch noch den Krempel auf einem Flohmarkt für ein paar Euro loswerden, dann kann ich Ihnen als alter Sparfuchs nur gratulieren: Sie haben nun nicht nur eine aufgeräumte Wohnfläche, sondern zudem auch gleich noch Ihre Urlaubskasse aufgebessert.

Es ist kein Geheimnis, dass Sie die obigen Ausgaben für Putzmittel über einen Flohmarkt gleich wieder reinholen können. Aber Achtung: Lassen Sie sich nicht über den Tisch ziehen und stehen Sie zu Ihren Preisen.

Tipp 5: Reinigungsmittel sparsam einsetzen

Eigentlich selbstverständlich, aber leider dennoch häufig nicht beherzigt: Es reicht in der Regel beim Fenster- oder Badreiniger ein einziger Hub, um genügend Reinigungsmittel auf dem Schwamm zu haben um ein komplettes Fenster oder eine komplette Dusche zu reinigen. Mittlerweile sind die Reinigungsmittel so stark, dass Sie mit einem Fensterreiniger (250ml) locker und leicht über 100 Fenster reinigen können.