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Katzenbedarf günstig einkaufenKatzen sind liebenswerte Geschöpfe und nicht selten in deutschen Haushalten anzufinden. Sie bereichern, gerade bei älteren Menschen in vielen Fällen, das Leben. Trotz allem fallen auch bei diesen Tieren laufende Kosten an, aber Einsparungen sind immer möglich. Schon vor der Anschaffung, sollte bedacht werden, dass Katzen Futter brauchen, bespaßt werden möchten und auch einmal der Gang zu einem Tierarzt nötig wird.

Bei dem Kauf von einer Katze muss bedacht werden, dass natürlich Rassekatzen mehr Kosten verursachen, als bei einer herkömmlichen Hauskatze. Hier sind in der Regel keine Grenzen nach oben gesetzt. Zudem braucht es eine Erstausstattung, damit sich das neue Familienmitglied gleich wohl fühlen kann.

Das sollte nicht fehlen

Folgende Dinge sollten Liebhaber von Katzen schon vor dem Einzug bereithalten:

  • Futter – und Trinknapf
  • Kratzbaum
  • Katzentoilette ( Modelle mit einem Deckel erweisen sich als praktischer, damit die Katzenstreu beim Kratzen auch da bleibt, wo sie hingehört)
  • Katzenhöhle oder Körbchen ( so wird eine Rückzugsmöglichkeit geschaffen)

Für diese Dinge, bezahlt der Tierbesitzer, je nach Ausführung und Modell zwischen 100 und 200 Euro. Günstiger wird es in einem Onlineshop. Viele von ihnen, wie der Baywa Baumarkt, führen hier auch Katzenbedarf. Beim Futter gibt es mehrere Möglichkeiten, Einsparungen vorzunehmen, zumal eine Katze sowieso schon bedeutend weniger frisst, als ein Hund.

Wird das Tier als Freigänger gehalten, fallen kaum Kosten an, denn die Katze ist ein Selbstversorger. Für eine Vollverpflegung kann der Halter zischen 20 bis 50 Euro pro Monat rechnen, auch hier kommt es in erster Linie auf Markennahrung und Hersteller an.

Wer hier Einsparungsmaßnahmen treffen möchte, kann ruhig auf Billigfutter zurückgreifen. Die Inhaltsstoffe sind, bis auf wenige Ausnahmen, identisch. Anders ist es bei dem Katzenstreu, denn Katzen sind bekanntlich sehr saubere Tiere. Doch auch hier ist es völlig ausreichend, die Streu im Supermarkt oder Discounter zu erwerben. Das regelmäßige „Saubermachen“ ist der Hauptfaktor, warum die Tiere ihre Toilette meiden oder eben nicht.

Zur Sicherheit der Katze

Woran der Halter nie sparen sollte, sind Sicherheitsmaßnahmen. Gerade diejenigen, die über einenAquarium Kosten senken Balkon oder ähnliches verfügen, sollten an Katzennetze denken. Für ein Fenster schlagen die Kosten mit etwa 15 Euro zu Buche, bei einem Balkon sind es etwas mehr. Hier kann von 30 bis 50 Euro ausgegangen werden.

Das Gleiche gilt für das Innere einer Wohnung. Bekanntlich lieben Katzen es, sich mit Kabeln zu amüsieren. Diese beinhalten Weichmacher – Stoffe, welche Katzen gut schmecken. Doch das ist nicht der Hauptfaktor, denn Stromschläge tun ein weiteres, um eine Katze zu töten. Es sollte peinlichst genau darauf geachtet werden, dass das Tier nicht in Kabel beißen kann, erst recht nicht, wenn diese unter Strom stehen.

Zu verhindern ist das durch flexible Rohre, die sich um das eigentliche Kabel schließen. Die Kosten hierfür sind schlecht einzuschätzen, denn es hängt in der Regel, vom Aufbau der Wohnung ab und wie viele Stromquellen sich dort befinden. Gerechnet werden kann hier mit Kosten von rund 30 Euro.

Der monatliche Kostenfaktor

Minderwertiges Katzenfutter sollte es nicht sein, denn eine vernünftige Ernährung ist auch bei einer Katze wichtig. Kosten können jedoch eingespart werden, wenn nicht diverse 200 Gramm Schalen, sondern 400 Gramm Dosen gekauft werden. Da eine Katze mit 200 Gramm Futter am Tag gut zurechtkommt, kann die Dose dann für zwei Tage ausreichen.

Grob geschätzt, kostet das Tier beim Futter in der günstigsten Variante, circa 18 Euro pro Monat. Dazu gerechnet wird noch Katzenstreu mit 10 Euro im Monat und eventuelle Leckerlies, macht einen monatlichen Betrag von rund 20 bis 30 Euro aus.

Unregelmäßige Kosten

Zu den unregelmäßigen Kosten gehören Impfungen, was mit circa 25 Euro berechnet werden kann und eine Kastration, wenn nötig. Das sollte im Alter von 3 bis 9 Monaten geschehen und bei diesem Anlass, kann auch gleich an das „ Chippen“ gedacht werden. Alles zusammen kommt ein Betrag von gut 100 Euro zusammen. Hierbei kann sich der Halter im Vorfeld,  bei mehreren Tierärzten schlau machen, denn auch bei den Kosten, gibt es spezielle Unterschiede.

Rechnungen können sich unterscheiden, denn jeder Tierarzt ist berechtigt, zwischen dem ein – bis dreifachen Gebührensatz abzurechnen. Zudem sind Tierärzte in einer nicht so dicht besiedelten Region in der Regel günstiger. Wer also die Möglichkeit hat oder sowieso nicht in der Stadt wohnt, kann mit weniger Kosten rechnen.

Natürlich spielen auch die Schwierigkeit eines Falles und der Zeitaufwand, den der Arzt benötigt, eine nicht ganz unwichtige Rolle.

Übersicht:

Anschaffung: 0 bis 800 Euro
Starterkit: 50 bis 150 Euro
Laufende Kosten: Monatlich circa 20 bis 60 Euro
Tierarzt: Rund 100 bis 200 Euro erster Besuch, hinzu kommen im Jahr circa 30 bis 60 Euro
Versteckte Kosten: Falls nötig, Reisepass, 80 Euro

 

Ein Kostenfaktor spielt auch, eine zweite Katze anzuschaffen, denn Katzen sollten nie allein gehalten werden. Auch wenn der Katzenhalter sich viel um sein Tier kümmert, sind Katzen keine Alleingänger.