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Kinderhochstuhl Test 2016 – Darauf sollten Sie beim Kauf eines Hochstuhls achten!

Großer Kinderhochstuhl TestFür viele Eltern ist es wichtig, dass sie ihren Nachwuchs so schnell es geht, im Alltag der Erwachsenen integrieren können. Es geht primär darum, dass Babys/Säuglinge ohnehin gerne auf Augenhöhe mit Erwachsenen kommunizieren und sehr gerne auch am Esstisch mit ihnen sitzen würden. Da ist es für die Kleinsten unter uns ein Leichtes, wenn ein Kinderhochstuhl mit von der Partie ist, weil diese für ihre Bequemlichkeit sowie Sicherheit im Fokus stehen und dem Nachwuchs die Wünsche erfüllen sowie die elterlichen Bedürfnisse beinhalten.

Im Alltag gehören Kinderhochstühle aus diesem Anlass zum festen Bestandteil eines Haushalts mit Kindern, weil die Kleinen endlich ganz groß sind. Das einzige Problem vor dem Kauf ist, dass die wenigsten Eltern wissen, worauf es beim Kauf eines Kinderhochstuhls ankommt, worauf geachtet werden muss und welche Unterschiede es gibt. Deswegen sind Eltern herzlichst eingeladen, hier weiter zu lesen, um die Suche nach einem Kinderhochstuhl bald erfolgreich anhand diesen Informationen zu beenden.

Kinderhochstuhl oder Babyhochstuhl?

Viele Eltern stehen schon beim Kauf des Hochstuhls für den Nachwuchs vor dem ersten Problem. Was ist der Unterschied zwischen einem Kinderhochstuhl und einem Babyhochstuhl? Eigentlich ist die Frage recht einfach zu beantworten. Ein Babyhochstuhl ist meist mit Altersbeschränkungen versehen. Diese besagen meist, dass Babys im Alter von 6 bis maximal 36 Monate in den Babyhochstühlen einen Platz finden sollten. Hier spielt es primär eine Rolle, dass der Babyhochstuhl dem Wachstum des Nachwuchses noch angepasst werden kann und mit erheblichen Sicherheitsrichtlinien der EU-Verordnungen versehen ist, um auf die Bedürfnisse der ganz Kleinen abgestimmt zu sein. Immerhin benötigen Babys aufgrund ihrer noch wachsenden und schwachen Muskulatur rundum die Uhr Schutz.Babyhochstuhl wird zum Kinderhochstuhl

Ein Kinderhochstuhl hingegen unterliegt natürlich auch den Verordnungen der EU-Richtlinien, aber ist meist ab einem Alter von 36 Monate empfehlenswert und bietet keine körperlichen Anpassungen, wie bei dem kleinsten Nachwuchs, wo die Langlebigkeit der Produkte häufig noch beachtet wurde. Es gibt jedoch auch Ausnahmen unter den Kinderhochstühlen, sodass hier auch schon auf weniger Begurtung geachtet wird und mehr Freiheiten gegeben sind, weil sich Kinder ab einem bestimmten Alter schon deutlich besser bewegen und halten können. Babyhochstühle hingegen bieten Features wie Begurtungen, Anpassungen des Wachstums und besonders weiche Polsterungen. Es sind nur kleine Unterschiede, aber Eltern entscheiden, welche Variante sie gerne nutzen wollen. Doch sicher ist, in den ersten 36 Monaten reicht auch ein Babyhochstuhl.

Kinderhochstühle und die Suche nach dem perfekten Material

Es gibt bei Kinderhochstühlen unterschiedliche Materialien, die jedoch sehr einfach zu überschauen sind. Meist handelt es sich um Kunststoff/Plastik mit Stoffen versehen, um einen entsprechenden Komfort zu ermöglichen und um Holzhochstühle. Hier müssen Eltern aus diesem Anlass selber entscheiden, welche Variante dem Nachwuchs besser gefällt oder den Eltern. Der Kinderhochstuhl aus Holz ist natürlich etwas teurer, weil Holz im Allgemeinen sehr beständig und qualitativ gut ist und ein Rohrstoff darstellt, der natürlich aus umwelttechnischen Gründen für mehr Nachhaltigkeit sorgt.

Indes ist der Kinderhochstuhl aus Kunststoff & Co meist etwas preiswerter, aber dafür auch des Öfteren simple in der Reinigung. Holz hingegen kann empfindlich sein, wenn es zu häufig nass wird. Man muss als Eltern daher schon genauer schauen, welche Variante es für den eigenen Nachwuchs geben soll, aber sicher ist, dass alle Kinderhochstühle nur nach EU-Richtlinien und möglichen Siegeln wie das TÜV-Siegel erworben werden sollten. So sind Eltern auf der sicheren Seite, dass es dem Nachwuchs an nichts fehlt.

Mit oder ohne Bügel?

Bügel aus Holz am Kinderhochstuhl bietet SicherheitEs gibt natürlich für mehr Freiheit die Kinderstühle ohne Bügel, welche allerdings nur dann eine Rolle spielen sollten, wenn der Nachwuchs bereits ohne Sicherheit sitzen kann und ordentlich sitzen kann. Es geht primär darum, dass der Nachwuchs gesichert wird mit einem Bügel und eigentlich kann dies nie verkehrt sein oder? Doch es gibt irgendwann einen Zeitpunkt, wo Kinder diesen Bügel als störend empfinden, daran herumzupfen werden und langsam aber sicher aus dem Alter des immensen Schutzes herauswachsen, sodass man vielleicht eher auf Kinderhochstühle zurückgreifen sollte, die beides bieten. Das wären Kinderhochstühle mit einem herausnehmbaren Bügel, weil so können Eltern auch auf Probe mal die Bügel beiseite lassen und schauen, ob das geschenkte Vertrauen gegenüber dem Kind nicht negativ ausgenutzt wird, weil die kleinen Racker es natürlich auch faustdick hinter den Ohren haben, wenn der Spinat nicht schmeckt. So lassen sich Kinder gerne untem im Kinderhochstuhl, wenn der Bügel weg ist runterrutschen und zack sind sie draußen. Ein witziges Unterfangen, welches jedoch nicht selten auch stressig sein kann.

Es ist eigentlich eher empfehlenswert, nicht direkt einen Kinderhochstuhl ohne Bügel zu kaufen, sondern einen Hochstuhl der mit und ohne Bügel genutzt werden kann. So ist die eigene Sicherheit stets dabei, wenn der Bügel doch noch eine Zeit dran bleiben sollte. Sicher ist sicher!

Kinderhochstühle und ihre Nutzungsdauer

Viele Eltern tun sich schwer zu beurteilen, wie lange ein Kinderhochstuhl nutzbar ist. Bei Babyshochstühlen ist dort meist eine ungefähre zeitliche Richtlinie im Bezug auf den Wachstum & Co gegeben, sodass hier die Erkenntnis einfacher ist. Bei einem Kinderhochstuhl ist dies leider etwas schwieriger, sodass hier darauf geachtet werden muss, was das eigene Gefühl sagt. Meist sagen Experten, dass ab dem fünften Lebensjahr Kinder durchaus am Essenstisch ohne Kinderhochstuhl sitzen sollten. Es gibt Kinder, die können das schon viel früher, sodass es auch ein wenig an den eigenen Ermessensrahmen liegt, was Eltern ihren Kindern zutrauen oder nicht.

Welche Voraussetzungen sollten Kinderhochstühle haben?

Wie bei allem im Leben hat jeder eine gewisse Vorstellung, was ein Produkt leisten und können muss. Das gilt im Übrigen auch bei einem Kinderhochstuhl, sodass auch an dieser Stelle darauf geachtet Gurtsystem bietet maximale Sicherheitwerden muss, was es Vorzüge gibt und worauf zu achten ist. Kinderhochstühle sollten in jedem Fall eine Begurtung aufweisen, die nach einem Standard wie bei Kinderautositzen gegliedert sind. Das würde bedeuten, dass es eine Begurtung von 3-Punkt-Gurten bis 5-Punkt-Gurtsysteme sein muss, um die bestmöglichste Sicherheit zu bieten und auch den sicheren Komfort für den Nachwuchs nicht zu vergessen. Dabei fällt im Übrigen auf, dass direkt die Begurtung für die nächste Voraussetzung bei einem Kauf verantwortlich ist, die Polsterung! Jeder Gurt sollte gut gepolstert sein, damit es nicht möglich ist, das die Begurtung sich in die Haut des Nachwuchses einschneiden kann.

Während dessen darf angemerkt werden, dass die Bügel sicherlich eine weitere Kaufempfehlung ausmachen und an einem Kinderhochstuhl nicht fehlen dürfen. So kann der Nachwuchs nicht rausfallen und wenn er alt genug ist, dann kann dieser wieder abgenommen werden. Was möchten Eltern da mehr? Nicht zu vergessen ist, dass die Pflege des Kinderhochstuhls ein weiteres Highlight darstellt, welchen sich Eltern widmen muss. Je einfacher Essensreste zu entfernen ist, desto besser ist es. Abwaschen muss aus diesem Anlass möglich sein, weil sonst hat ein Kinderhochstuhl keinen Sinn für Eltern.

Zu guter Letzt ist bei einem Kinderhochstuhl darauf zu achten, dass die Sitzgelegenheit des Nachwuchses gut gepolstert ist, wie ein klassischer Stuhl für Erwachsene. Denn auch Kinder wollen es bequem haben, verständlich! Doch da ist auch meist der Harken versteckt, weil viele Hersteller sich den nicht erlaubten Weichmachern PAK & Co bedienen, die in Stoffen verarbeitet werden. Kinder können die Weichmacher krank machen und das gilt es zu vermeiden. Aus diesem Anlass müssen Eltern darauf achten, dass der Kinderhochstuhl keine Weichmacher im Stoff & Co beinhaltet, weil dann die Sicherheit des Nachwuchses gewährleistet werden kann.

Pflege eines Kinderhochstuhls

Die Pflege eines Kinderhochstuhls wird natürlich eine lange Zeit anhalten müssen, weil der Nachwuchs nicht darauf achten wird, weniger zu matschen. Immerhin lernt der Racker und die Prinzessin erst, wie es geht mit Gabel, Messer und Löffel zu essen. Oftmals sind es auch die Hände, die noch genutzt werden. Deswegen ist es vor dem Kauf wichtig, dass Eltern darauf achten, wie die Reinigung funktioniert. Dabei wird deutlich, dass es einfach abwaschbar sein muss, was den Kinderhochstuhl betrifft. Während dessen sind die Stoffe, wo Kinder meist drauf sitzen oder auch die Polsterung hoffentlich ebenso abwaschbar. Sei es mit der Hand oder mit einer Waschmaschine – beides ist empfehlenswert, solange der Rest des Kinderhochstuhls ebenso gut abwaschbar ist.

Namhafte Hersteller auf einem Blick

Es gibt eine gute Anzahl an Hersteller für Kinderhochstühle, sodass man schauen muss, welchen Herstellern man mehr vertrauen schenkt. Es ist nicht einfach, dass man eine Vielzahl an Hersteller unter die Lupe nimmt, sodass es wichtig ist, direkt die besten Hersteller aufzuzählen, weil so können sich Eltern direkt an den guten Anbietern widmen. Da wäre Peg Perego zu nennen. Der italienische Hersteller bietet eine Vielzahl an Kinderprodukte vom Buggy bis über Autositze und Kinderhochstühle an. Dieser weiß somit genau, worauf es beim Nachwuchs ankommt und was Eltern von Produkten für ihre Kinder wünschen.

Chicco ist ebenso von der Partie und sicherlich den meisten Menschen ein Begriff. Seit Jahren ist Chicco für Kinderwagen, Buggys, Autositze, Sitzschalen sowie Kinderhochstühle verantwortlich und auch hier kann wieder einmal überzeugende Arbeit geliefert werden. Somit ist dieser Hersteller ebenfalls auf der ersten Seite der Suchliste zu finden, wo Eltern auf keinen Fall etwas falsch machen können.

Doch nicht zu vergessen sind Hersteller wie Storchenmühle, welcher ebenfalls seit langem zeigt, dass der Markt der Kinder auch ihr Metier ist, um es den Nachwuchs gut gehen zu lassen. Hinzu kommt Hauck, der es sich nicht nehmen lässt, ebenso auf den Markt der Kinderhochstühle zu punkten und ebenfalls für Eltern in Frage kommen kann. An Auswahl, wie unschwer zu erkennen, mangelt es auf keinen Fall. Diesen Herstellern sollten Eltern in jedem Fall einen Besuch abstatten, wenn es um die Suche nach modernen sowie hochwertigen Kinderhochstühlen geht, weil hier Qualität zu fairen Preisen geboten wird.

Die Gefahren der Hochstühle aus dem Weg gehen

Feststellbremse bietet Sicherheit für HochstühleNeben den Weichmachern in den Sitzbezügen der Kinder gibt es weitere Gefahren, die Eltern umgehen sollten. Da ist vor allem auf dem Aufbau zu achten und wie sicher dieser erscheint. Wobei auch die Features nicht minder dafür verantwortlich sind, dass Gefahren vorzufinden sind, die sonst kaum für ernst genommen wurden. Mit wachsende Baby- und Kinderhochstühle lassen die Optionen oftmals offen, dass die kleinen Sprösslinge unten aus dem Kinderstuhl rausrutschen können, sodass sie ohne Aufsicht sofort durch die Wohnung huschen und jeglichen Mist anstellen könnten. Hier müssen somit Sicherheiten beachtet werden, wie eine Begurtung, die das vermeiden würde. Gebrochene Holzteile oder sehr minderwertiges Holz ist auch von der Stiftung Warentest in einigen Kinderhochstühlen gefunden worden, sodass Eltern sofort das Produkt zurückschicken sollten, sollte es den Qualitätsansprüchen nicht entsprechen. Eine vierzehntägige Rückgabegarantie gibt es laut deutschen gesetzlichen Standards ohnehin und auf jeden Fall davon gebrauch nehmen, wenn Eltern unsicher sind!

Wecher Hochstuhl ist für mein Kind geeignet?

Wer sich fragt, welcher Kinderhochstuhl für einen geeignet ist, der muss das natürlich für sich selber entscheiden. Wichtig ist es, dass vor allem darauf geachtet wird, dass die Sicherheit und der Komfort für den Nachwuchs nicht zu kurz kommt. Dann können Eltern kaum etwas falsch machen. Danach geht es an die Feinheiten wie Begurtung oder mit wachsende Features. Der Preis sollte als letztes kommen, weil zunächst die anderen Besonderheiten wichtig sind, um Sicherheit, Komfort und Qualität im Kinderhochstuhl im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen vorzufinden. Das ist es, was die Suche nach einem Kinderhochstuhl vereinfachen sollte und Eltern dabei hilft, den richtigen Kinderhochstuhl zu finden.

Kinderhochstühle – ein Muss für jedes Kind!

Zu guter Letzt sollten Eltern einfach erfahren, dass Kinderhochstühle wirklich ein must have der Zeit sind. Nicht weil es die Modernität erfordert, sondern der Nachwuchs so gekonnt im Alltagsleben der Erwachsenen eingebunden werden kann. Die Kleinen werden es ihren Eltern danken und sind erfreut, sich wie ein Erwachsener am Tisch setzen zu können. Dabei spielt e sim Übrigen keine Rolle, ob sie in einem Kinderhochstuhl sitzen, sodass man dies auf jeden Fall beachten muss. Spätestens jetzt und mit den oben aufgeführten Informationen sollte die Suche nach einem Kinderhochstuhl ohnehin sehr einfach stattfinden können. Sicherheit und Komfort bleiben wie die Qualität an erster Stelle. Danach ist der Hersteller und Preis wichtig, um die eigenen Bedürfnisse entsprechen zu können, aber den Nachwuchs dabei nie aus den Augen zu lassen. Für mehr Selbstständigkeit des Nachwuchses ist der Kinderhochstuhl daher wirklich ein muss, finden Eltern im Übrigen auch!

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Quellen und weiterführende Informationen:

  1. http://www.n-tv.de/ratgeber/Ikea-ruft-Hochstuhl-zurueck-article5139516.html
  2. http://www.schoener-wohnen.de/moebel/29865-rtkl-der-hochstuhl
  3. http://www.eltern.de/baby/4-8-monate/hochstuehle-bildershow.html
Fazit der Redaktion
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Thema
Kinderhochstuhl
Bewertung
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